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	<title>SRM &#38; Poison Bike Team</title>
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	<description>Juniorinnen Bundesliga</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 12:25:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Miekes WM, Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mieke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte]]></category>
		<category><![CDATA[aus erster Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweiter Teil von Miekes Bericht über ihre Erfahrungen bei der WM in Offida. Hier geht es zum ersten Teil.
Am Morgen wurden wir unsanft von einem Gewitter geweckt.
Unser Hotel lag ja mitten auf dem Berg und so waren wir mitten in einer Wolke &#8230; Die Fenster waren nur einfach verglast, sodass nach jedem lauten Donnern die Scheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zweiter Teil von Miekes Bericht über ihre Erfahrungen bei der WM in Offida. </em><a href="http://www.srm-poison-bike-team.de/?p=1658" target="_self"><em><strong>Hier geht es zum ersten Teil.</strong></em></a></p>
<p>Am Morgen wurden wir unsanft von einem Gewitter geweckt.<br />
Unser Hotel lag ja mitten auf dem Berg und so waren wir mitten in einer Wolke &#8230; Die Fenster waren nur einfach verglast, sodass nach jedem lauten Donnern die Scheibe vibrierte.<br />
Ich konnte überhaupt nicht mehr schlafen, aber Sarah-Lena meinte, dass sie alles nur am Rande mitbekommen hätte! Komisch, sonst schlafe ich immer wie ein Steinchen &#8230; .</p>
<p>Um 8:30 Uhr gab es Frühstück und bald machten wir uns schon auf zur nächsten Trainingseinheit. Einmal Berg runter und wieder rauf zur Zeitfahrstrecke.<br />
Als wir in Offida ankamen, konnte ich mir immer noch keine Kurve merken.</p>
<p><span id="more-1700"></span> Tja und dann fuhren wir wieder runter ins Tal. Am Anstieg zum Hotel angekommen, ließen wir uns an der B-Säule hochziehen (was man bei einer WM alles lernt &#8230; die Säulen des Autos &#8230; bemerkenswert!). Mit einem dreißiger Schnitt ging es bergauf – alles Training! <img src='http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Oben angekommen, merkte man, dass das Hochziehen mindestens genauso anstrengend war, wie das Hochfahren, nur in den weiter oben angesiedelten Gliedmaßen (den Armen!).</p>
<p>Nach dem Mittagessen (es gab, wie jeden Tag, Kohlenhydrate satt!) ging es wieder zur Massage, diesmal in der Werkstatt (ein alter Tanzsaal) von Grundi, dem Mechaniker, dort war es einfach zu schön!<br />
Tja &#8230; und so verbummelten wir schön entspannt den Mittwoch!</p>
<h3>Italienische Verhältnisse und deutschsprechende Polizisten</h3>
<p>Die Nacht war zwar nicht von Gewitterdonner geprägt, aber von einem Müllauto, das schlaftötend quietschte.<br />
Als wir aufstanden, war die Aufregung direkt groß: „uuuuaaahh, morgen ist der Tag, auf den ich soo lange gewartet habe“ – verrückt, oder?<br />
Beim Frühstück trafen wir auch gleich auf Lisa Poller, Charlotte Bock und Lisa Fischer, die in der Nacht angekommen waren. Immer noch war unklar, wann die Zeitfahrstrecke komplett abgeriegelt ist, um mal die Ideallinie zu testen &#8230;<br />
Also schlichen wir wieder aus dem Zimmer und warteten. Nach einer halben Stunde warteten wir immer noch und nach einer weiteren halben Stunde rief Herr Liese von der Leitersitzung an, wir sollten uns doch sofort aufmachen zur Zeitfahrstrecke, die Strecke sei nur noch bis 12:00 Uhr gesperrt.<br />
Also sprangen wir schnell zu Grundi ins Auto, der mit uns zur Strecke fuhr. Kurz vor Aquaviva mussten wir ein Stück auf der abgesperrten Strecke entgegen der Fahrtrichtung fahren &#8230; eigentlich nicht möglich &#8230; die Strecke war ja abgesperrt &#8230; aber Italiener nehmens’ nicht so genau und wenn man einfach, als wenn nichts wäre, auf die Strecke abbiegt, sagt keiner was, gucken nur alle wie die Autos! In Aquaviva angekommen, stiegen wir schnell auf die Räder und Grundi machte seine Erfahrungen mit einem italienischen Polizisten:</p>
<p><strong><em>Grundi: </em></strong>„So, komm, jetzt mach ma wech da&#8230;“ (er wollte wenden)<br />
<strong><em>Polizist:</em></strong> „Kann ich ihnen helfen?“ (dieser Herr war der deutschen Sprache mächtig!)<br />
<strong><em>Grundi:</em></strong> „Nönö, ich äähhm, ich will nur wenden &#8230;“</p>
<p>Leider konnte jetzt theoretisch hinter jeder Kurve ein Auto kommen, in dem Leute wie wir saßen, die sich so durchgemogelt hatten &#8230; also musste Grundi mit dem Auto vorfahren, sein Lebens aufs Spiel setzen und hupen, falls da etwas auf der Ideallinie entgegenkam! Es kam auch was, aber Grundi hat nicht gehupt! Uns ist nichts passiert &#8230;<br />
Drei Kilometer vor Offida fuhr  ich dann meine erste EB &#8230;da hatte ich mir aber ein schön hügliges Stückchen ausgesucht!</p>
<p>In Offida trafen wir auf Thomas Liese, der fuhr dann noch mal mit uns nach Aquaviva, wieder auf der abgesperrten Zeitfahrstrecke &#8230;wir sind halt in Italien!<br />
Noch einmal fuhren wir die Strecke ab, wenigstens konnte ich mir jetzt schon die gefährlichsten Kurven merken &#8230; half mir dann ja im Wettkampf aber auch nichts! Es gab anschließend noch ein bisschen Motortraining im Tal bevor es (im Auto) wieder zum Hotel ging. Nach dem Mittagessen hieß es dann wieder einmal faulenzen und Massage &#8230; wunderbar!<br />
Tja und dann gab es das letzte Abendessen vor dem großen Tag und jeder ging so seiner Wege. Ich ins Bett!</p>
<p><em>Oh Mann Oh Mann, was war ich aufgeregt &#8230; ich träumte verrückte Dinge, die alle was mit dem Wettkampf zu tun hatten!</em></p>
<h3>FREITAG 6. AUGUST</h3>
<p>Um 8:00 Uhr gab es Frühstück, ich bekam kaum was runter. Warum nur? Als wir um 9:20 Uhr in Aquaviva ankamen, hatten Grundi und Hardi (der Physio) schon ein Plätzchen reserviert, auf dem wir uns in aller Ruhe  vorbereiten konnten.<br />
<em>&#8212; Ich werde schon wieder ganz unruhig, wenn ich an den Tag denke &#8230; &#8212;</em><br />
Um 11:22 Uhr war mein Start, Sarah-Lena war bereits um 11:04 Uhr gestartet &#8230;</p>
<p>Tja, und da fuhr ich also schön, wie geübt die Ideallinie, ich sah die erste gefährlich Kurve, fuhr nach außen, bremste an, ging in die Kurve und im nächsten Moment lag ich im Gras und schrie: <em>„Sch****!!!“</em>, im nächsten Moment stand ich dann irgendwie wieder über meinem Rad und schrie: <em>„Sch*****!!! &#8230; Die Kette ist ab! Die Kette ist ab! Die Keetteee iist aaaabb!!!“</em>, der Mechaniker sagte nur noch, ich solle mich doch konzentrieren &#8230; und dann fuhr ich auch schon wieder &#8230;!</p>
<p>Auf meinem Auflieger konnte ich nicht mehr richtig liegen, weil die Schale für den Arm verschoben war, also fuhr ich so halb liegend weiter &#8230; Langsam hörte ich vor mir eine Lautsprecherstimme und kurz danach hatte ich immer wieder eine Belgierin vor mir, fast hätte ich sie noch gekriegt, aber dann war da schon das Ziel!<br />
Heulend fuhr ich irgendwo hin und wartete auf einen Betreuer &#8230; Herr Liese kam und sagte nur: <em>„Sch****!“</em>, denn Sarah-Lena war, wie ich erfuhr, in der selben Kurve gestürzt.<br />
In der Box wurde ich dann erst mal vom Doc versorgt und kurz danach fuhr ich schon zum Hotel. Sarah-Lena war schon mit dem Rad vorgefahren – Beine ausfahren – am Anstieg luden wir sie doch noch ein und fuhren hoch.<br />
Dort angekommen mussten wir duschen, nicht der Hygiene wegen, sondern um die Wunden auszuspülen. Ich machte wohl einige lustige Brummgeräusche, während das Wasser über meine Wunden lief.</p>
<p>Nach dem Duschen musste ich noch mal auf die Rolle, schließlich war am Sonntag das Straßenrennen und meine Beine sollten zumindest etwas frisch sein. Es machte zwar keinen Spaß, aber man konnte sich in aller Ruhe seine Gedanken machen.</p>
<p><strong><em>&lt;to be continued&gt;</em></strong></p>
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		<title>Erfolg bei der DM Berg in Weilheim</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mani wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei den Deutschen Bergmeisterschaften in Weilheim-Remetschwiel, tief im Süden der Republik nahe der Grenze zur Schweiz gelegen, wurde heute eine Erfolgsserie fortgesetzt: es waren die 4. Deutschen Meisterschaften in Folge, bei denen Mieke Kröger vom Team SRM &#38; Poison sich unter den ersten 3 platzieren konnte.
















Bei kühlem, aber trockenem Wetter konnte Sarah-Lena Hofmann ihrer Favoritenrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/10-08-28-DM-Berg.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Nach dem Bundesligarennen: Jessika, Mieke, Vivien und Christina" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/10-08-28-DM-Berg.jpg" alt="" width="430" height="249" /></a><br />
Bei den Deutschen Bergmeisterschaften in Weilheim-Remetschwiel, tief im Süden der Republik nahe der Grenze zur Schweiz gelegen, wurde heute eine Erfolgsserie fortgesetzt: es waren die 4. Deutschen Meisterschaften in Folge, bei denen Mieke Kröger vom Team SRM &amp; Poison sich unter den ersten 3 platzieren konnte.</p>
<p><span id="more-1694"></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8048.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8048.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8059.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8059.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8061.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8061.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei kühlem, aber trockenem Wetter konnte Sarah-Lena Hofmann ihrer Favoritenrolle im Rennen über knapp 60 Kilometer und 1.300 Höhenmeter erneut gerecht werden. Die Plätze 2 und 3 belegten Lisa Fischer und Mieke Kröger – ein Podium, das es in diesem Jahr nicht erst einmal gab. Hofmann und Fischer kamen mit der ersten Gruppe des wiederum zeitgleich ausgetragenen Frauenrennens ins Ziel. Mieke war gemeinsam mit 4 anderen Juniorinnen und einigen Frauen in der dritten Gruppe unterwegs und konnte sich im Finale gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8083.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8083.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8096.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8096.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
<td width="154" valign="top">
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8098.jpg" rel="lightbox[1694]"><img class="aligncenter" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/dynamisch_2010/DMBerg-IMG_8098.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit Christina auf Rang 12 und Jessika, die sich nach gesundheitsbedingter Rennpause durchkämpfte und Platz 22 erreichte steht am Ende auch wieder der angestrebte 3. Platz in der Teamwertung im Ergebnis. Auch in der Bundesliga-Teamwertung fehlen nun nur noch 3 Punkte bis zum angestrebtem Podiumsplatz. In der Bundesliga-Einzwelwertung belegt Mieke weiterhin Platz 2.</p>
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		<title>Bundesliga-Etappenrennen in Albstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mani wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Rennberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die fünfte Station der diesjährigen Bundesligasaison bestand aus einer Rundfahrt mit drei schnellen, schweren Etappen auf der schwäbischen Alb. Das Albstadt-Etapenrennen wurde wieder gemeinsam mit den Frauen ausgetragen, bei denen eine bärenstarke Hanka Kupfernagel dominierte.

Das Team SRM &#38; Poison war mit Christina, Vivien und Mieke (im Gelben Trikot der Bundesligaführenden) am Start und konnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1679" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Start der 2. Etappe am Samstag" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/10-08-21-Albstadt.jpg" alt="Start der 2. Etappe am Samstag" width="430" height="231" /><br />
Die fünfte Station der diesjährigen Bundesligasaison bestand aus einer Rundfahrt mit drei schnellen, schweren Etappen auf der schwäbischen Alb. Das Albstadt-Etapenrennen wurde wieder gemeinsam mit den Frauen ausgetragen, bei denen eine bärenstarke Hanka Kupfernagel dominierte.</p>
<p><span id="more-1680"></span><br />
Das Team SRM &amp; Poison war mit Christina, Vivien und Mieke (im Gelben Trikot der Bundesligaführenden) am Start und konnte sich auf der ersten, mit 21 km zwar kurzen, aber sehr technischen Etappe schon prima in Szene setzen. Am Ende des ersten Tages standen die Plätze 5, 12 und 13 zu Buche, in der Teamwertung reichte das für Platz 3.</p>
<p>Die bergige zweite Etappe würde zumindest eine Vorentscheidung bringen, soviel schien sicher. Als einzige Juniorin schaffte es Sarah-Lena Hofmann, sich in der Spitze des Frauenrennens zu halten. Sie gewann souverän, gefolgt von Lisa Fischer auf Platz 2, die Mieke um Haaresbreite schlagen und auf Platz 3 verweisen konnte.<br />
Mit Christina auf dem 10. und Vivien auf dem 19. Platz zeigte das Team großen Einsatz und erneut eine gute Teamleistung.</p>
<p>Nicht ganz so gut lief es am letzten Tag, der wiederum sehr schnell war. Die Gesamtwertung des Frauenrennens war noch nicht entschieden, und so stand für Simona Janke als Siegerin des Rennens der Juniorinnen nach über 80 km am Ende ein 42er Schnitt auf dem Tacho. Schade nur, dass unsere Mädels auf der kurzen Runde entgegen der ursprünglichen Ankündigung vorzeitig aus dem Rennen genommen wurden und so nicht dazu kamen, am Ende noch Plätze gut zu machen.</p>
<p>Abschließend blickt Team SRM &amp; Poison auf die Gesamtwertungsplätze 4 für Mieke, 9 für Christina und 17 für Vivien und den 3. Platz in der Teamwertung der Rundfahrt, sowie darüber hinaus auf den 2. Platz für Mieke in der Bundesligawertung und den 3. Platz in der Bundesliga-Teamwertung.</p>
<p>Sicher ein hartes Stück Arbeit, das sich aber absolut ausgezahlt hat!</p>
<p><a href="http://frauen-etappenrennen.de/" target="_blank"><strong><em>Die kompletten Platzierungen und Renninfos gibt es hier &#8230;</em></strong></a></p>
<p><a href="http://homepage.mac.com/mani.wollner/10-08-20bis22-Albstadt/index.html" target="_blank"><strong><em>Hier geht es zu einigen Bildern vom Rennen &#8230;</em></strong></a></p>
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		<item>
		<title>Rund um den Hemsberg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rundstrecke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Beim Rundstreckenrennen „Rund um den Hemsberg“ im hessischen Bensheim ist Vivien Schmidt vom Team SRM &#38; Poison am Sonntag Dritte geworden.

Die 42 Kilometer nahmen die Juniorinnen gemeinsam mit den Frauen in Angriff, was das Rennen wieder einmal schnell machte. An einer leichten Steigung kam es dann in jeder der 35 Runden zu einem Ausscheidungsfahren.
Nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/podium_bensheim.jpg" rel="lightbox[1669]"><img class="size-full wp-image-1668    alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Das Podium in Bensheim: Janina Brückner, Pia Weber, Vivien Schmidt (von links nach rechts)" src="http://www.srm-poison-bike-team.foto-grafik-satz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/podium_bensheim.jpg" alt="Das Podium in Bensheim: Janina Brückner, Pia Weber, Vivien Schmidt (von links nach rechts)" width="430" height="287" /></a></p>
<p>Beim Rundstreckenrennen „Rund um den Hemsberg“ im hessischen Bensheim ist Vivien Schmidt vom Team SRM &amp; Poison am Sonntag Dritte geworden.</p>
<p><span id="more-1669"></span></p>
<p>Die 42 Kilometer nahmen die Juniorinnen gemeinsam mit den Frauen in Angriff, was das Rennen wieder einmal schnell machte. An einer leichten Steigung kam es dann in jeder der 35 Runden zu einem Ausscheidungsfahren.</p>
<p>Nach einer Attacke bildete sich schließlich eine Gruppe mit einigen Frauen, die Juniorinnen blieben jedoch geschlossen im Feld. Im Zielsprint musste sich Vivien dann nur Pia Weber von der RSV Ellmendingen und Janina Brückner vom RSC Felsenland geschlagen geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Miekes WM</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mieke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Team]]></category>
		<category><![CDATA[aus erster Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist er nun endlich, der erste Teil von Miekes Bericht über ihre Erfahrungen bei der WM in Offida.
So, so, so, da bin ich also wieder im kalten Deutschland.
In Italien bin ich um ein paar Blessuren, ein paar Erfahrungen, was internationale Wettkämpfe angeht und gleich zwei Einteiler reicher geworden!
Angefangen hat alles mit einem spaßigen Erlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier ist er nun endlich, der erste Teil von Miekes Bericht über ihre Erfahrungen bei der WM in Offida.</em></p>
<p>So, so, so, da bin ich also wieder im kalten <strong>Deutschland</strong>.</p>
<p>In <strong>Italien</strong> bin ich um ein paar Blessuren, ein paar Erfahrungen, was internationale Wettkämpfe angeht und gleich zwei Einteiler reicher geworden!</p>
<p>Angefangen hat alles mit einem spaßigen Erlebnis in <strong>München</strong> &#8230;</p>
<p><span id="more-1658"></span></p>
<h3>Abenteuer Luftfahrt</h3>
<p>Unser (Sarah-Lena und ich) Flieger vom Typ A320 konnte in Frankfurt nicht abfliegen, weil er sonst in München wegen einer Gewitterfront nicht hätte landen können.</p>
<p>Als wir im <strong>Flugzeug</strong> saßen, aber leider noch nicht den Boden verlassen hatten, konnte man sich super über das Englisch eines Stewards beäumeln: „Läidies äänd Dschäntelmän, we, dse team of dsis flait, wut laik to apolodschaiß for dse (dschdschrrrdschdsch &#8230; dsch) &#8230; konsekuenzes, witsch grew aut of dsis delay for ju. (dschdschgrrrdsch &#8230; dsch grrr) &#8230; wail we ar waiting fot dse allauenz to start, we will bring ju sam drinks for refresching. (dschdsch … rgggdsc. schd grr &#8230;)</p>
<p>Na ja, als wir dann endlich starten konnten, hatten wir schon eine Verspätung von 40 Minuten. In <strong>München</strong> hatten wir aber nur 35 Minuten zum Umsteigen. Wenn man jetzt schlau ist und im Kopf rechnet &#8211; oder man sich einen Taschenrechner zur Hilfe nimmt, hieße das: Wir haben –5 Minuten Zeit zum Umsteigen, also gar nüscht!</p>
<p>Tja, und so bekamen wir noch vor der Landung Bescheid, dass wir bereits umgebucht seien, auf einen Flug am nächsten Morgen. Mir gingen sofort Bilder von Fluggästen durch den Kopf, die auf einer Bank im Flughafen schlafen und auf ihren Flug warten. Aber wir mussten uns „nur“ an das Bodenpersonal wenden.</p>
<p>Leider gibt es von diesem Bodenpersonal mehr als genug, sodass wir erst mal den richtigen Schalter suchen mussten, um Näheres zu erfahren.</p>
<p>Endlich saßen wir im Taxi und wurden nach Unterschleißheim (oder war es Überschleißheim?) bugsiert. Unser Gepäck konnten wir nicht mitnehmen. Dafür bekamen wir ein sexy survival kit von Lufthansa! Echt nett.</p>
<h3>Dolce Vita in München</h3>
<p>Das <strong>Dolce Hotel München</strong>, wo wir übernachten sollten,  sah im Dunkeln ganz normal aus. Aber der erste Eindruck täuschte! Da hatten wir doch  Glück gehabt. Als wir endlich unser Zimmer beziehen konnten, war die ganze Müdigkeit erst mal verflogen und wir nutzten den ganzen Luxus so richtig aus!</p>
<p>In der Riesendusche ließen wir uns vom Riesenduschkopf beregnen, mit dem Wasserkocher in der Schublade kochten wir uns Tee und der Fernseher wurde den ganzen Abend voll ausgenutzt! Das Programm und der aufregende Tag sorgten aber dafür, dass uns irgendwann  die Müdigkeit packte und wir wie die Babies schlummerten &#8211; zumindest die ersten fünf Minuten!  Immer wenn ich mich bewegte, reagierte neben mir  ein Bewegungsmelder, der ein Lämpchen anschaltete. Eigentlich nett gedacht, damit man sich nicht die Zehen an der Bettkante ramponiert, wenn man die Toilette besuchen möchte, aber auch nicht richtig durchdacht!</p>
<p>Naja, nach einer nicht so ganz erholsamen Nacht kam der Shuttleservice und holte „die Lufthansa Leute“ (wir waren nicht die einzigen) ab und brachte uns zum Flughafen.</p>
<h3>Endlich auf nach Italien</h3>
<p>Der Flug nach <strong>Ancona</strong> klappte zwar problemlos, man hätte sich auch über das Englisch der Stewardessen beäumeln können, aber irgendwie war die Stimmung nicht sooo gelöst. Das lag sicherlich auch den unglaublich hochmotivierten, immer lächelnden und überaus mega-super-hyper-freundlichen Stewardessen, die nie eine Flappe zogen. (Falls jemand es noch nicht gemerkt hat&#8230;das war IRONIE).</p>
<p>In Ancona gelandet, fuhren wir vom Flugzeug aus unglaubliche fünf Meter mit einem Bus über den Flughafen, wobei das Besteigen der Bussen zehn Minuten dauerte &#8230;</p>
<p>Es ist übrigens Dienstag!</p>
<p>Am Flughafen wurden wir von Bundestrainer Thomas Liese abgeholt und wir fuhren gut eine Stunde bis zum Hotel. Dabei konnte man genauestens einen Italiener von einem Nicht-Italiener am Fahrstil unterscheiden.</p>
<p>Unser Hotel lag mitten auf einem Berg in der Stadt <strong>Ripatransone</strong>, ein richtig süßes Örtchen mit der angeblich schmalsten Gasse Italiens (43 cm). Wir haben sie nie gefunden!</p>
<p>Nach dem Mittagessen bezogen wir unser Zimmer &#8230; leider nicht so komfortabel wie das im Dolce Hotel.</p>
<h3>Ab auf&#8217;s Rad! Oder so ähnlich &#8230;</h3>
<p>Nachmittags ging es dann auch gleich aufs Rad. Berg runter, Berg rauf und wir waren in <strong>Acquaviva</strong>, dem Ort, in dem das Zeitfahren starten sollte.<br />
Wir fuhren auf unseren Zeitfahrrädern die Strecke ab bis nach <strong>Offida</strong>, dem Zielort.</p>
<p>Dort erwischte uns dann auch gleich der erste italienische Regenschauer und ich konnte mich an keine einzige Kurve der Strecke erinnern, es gab einfach zu viele!!!</p>
<p>Schnell hopsten wir ins Auto und der Herr Liese musste leider noch mal raus, um die Räder aufs Dach zu schnallen. Wir entschieden uns ins Tal zu fahren, wo es mehr oder weniger trocken war.</p>
<h3>Regen-Programm</h3>
<p>Unser Programm sah so aus:</p>
<ul>
<li> raus aus dem Auto auf die Räder und fünf Kilometer EB        			- Regen.</li>
<li> rein ins Auto, Räder aufs Dach, andere Richtung, bis es trocken war</li>
<li> raus aus dem Auto, ab auf die Räder         &#8211; Bremse fliegt ab    			-  Regen.</li>
<li>Suche nach einem kleinen Bolzen, der die Bremse zusammenhält   		-zwecklos&#8230;</li>
<li>rein ins Auto, Rad auf&#8217;s Dach, Sarah-Lena einsammeln, die unter einem Baum zusammengekauert auf besseres Wetter wartete 		–  zwecklos   	- Regen.</li>
<li>Rad aufs Dach, andere Richtung, bis es trocken war</li>
<li>raus aus dem Auto, wieder auf&#8217;s Rad (ich auf mein Straßenrad), wieder EB über fünf Kilometer                                                                                   			- Regen.</li>
<li>ab ins Auto, Räder auf&#8217;s Dach, andere Richtung bis es trocken war</li>
<li>raus aus dem Auto, ab auf&#8217;s Rad, EB über fünf Kilometer       			- Regen.</li>
<li>ab ins Auto, Räder aufs Dach und zurück zum Hotel!</li>
</ul>
<p>Im Hotel gab es nach dem Duschen dann eine Massage   &#8230; schööön!<br />
Dann ging es zum  Abendessen und aufs Zimmer, wo man früher (ich) oder später (Sarah-Lena) einnickerte!</p>
<p><em>Fortsetzung folgt &#8230;</em></p>
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