Das Geheimnis ihres Erfolgs (I)
Dienstag 12. Januar 2010 von kati schulz

Sechs Mädchen, sechs Siege, 27 Podiumsplätze, 111 Platzierungen innerhalb der Ränge 2-15 und unzählige Fotos: Das Team SRM & Poison hat seine erste Saison hinter sich gebracht. Zeit für einen kleinen Rückblick – und einen Ausblick auf das, was kommt.
Schon beim ersten Straßenrennen der Saison sahen die Zahlen gut aus: Beim Nienburger Frühjahrspreis standen mit Ariane, Christina und Vivien gleich drei SRM & Poison-Mädels auf dem Treppchen, Rebecca und Dana folgten auf den Plätzen fünf und sechs. Ein ähnliches Ergebnis sollten die Bezirksmeisterschaften im Juni bringen, bei denen sich Christina, Ariane und Dana das Podium teilten. Doch wie der Teamchef schon früh festhielt: Meister werden im Winter gemacht. Die Grundlage für diese Erfolge wurde in den Wintermonaten gelegt und im Trainingslager im April auf Mallorca gefestigt. Dass diese Grundlage aus zahlreichen Radkilometern besteht, versteht sich von selbst. Darauf, dass ein anderer Faktor vielleicht viel wichtiger ist, deuten jedoch eine Menge Beweisfotos hin: Das Zusammenhörigkeitsgefühl in diesem Team ist echt und braucht weder teure Team Building-Maßnahmen, noch ist es ein Marketing-Stunt. Diese Mädels halten wirklich zusammen.
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Das betont auch Jessika Eckhardt, die erst im Juli zum Team stieß, und für die neben den sportlichen Vorteilen der Zusammenhalt ein ausschlaggebender Grund war, dem Team beizutreten: „Wir waren immer füreinander da, auch wenn es mal nicht um den Radsport ging.“ Sie verstand sich schon vorher prima mit den Mädchen und fühlte sich sofort gut aufgenommen.
Jessika war der letzte Zugang zu dem Team, das seine Anfänge im Jahre 2008 hatte. Die Freundinnen Vanessa Steinki, Ariane Horbach und Christina Koep kamen auf Peter Kramer zu, von dem sie wussten, dass er schon einmal Juniorinnen trainiert hatte. Die Idee zum Team SRM & Poison, das seine jetzige Form Ende 2009 finden sollte, war geboren.
Fortsetzung folgt …
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 12. Januar 2010 um 20:14 und abgelegt unter Rund ums Team. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.



Dienstag 12. Januar 2010 um 21:42
Bitte schnell mit der Fortsetzung…..
Ein Drehbuch für einen Film könnte nicht besser geschrieben sein. Es liest sich so schön und leicht, dass man regelrecht drauf wartet, dass es weiter geht.
Man muss ernsthaft darüber nachdenken, diese Erfolgs-Geschichte zu verfilmen bzw. diesen Bericht als Drehbuch zu Doris Dörrie zu schicken?
Ein riesen Lob an Kathi……..