Sonntag 8. August 2010 von kati schulz
Das deutsche Juniorinnen-Team kann stolz sein auf seinen WM-Einsatz: Beim Sieg von Pauline Ferrand-Prévot wurde Sarah-Lena Hofmann (Viktoria Wombach) Sechste. Lisa Fischer vom RV Elxleben kam als 13. ins Ziel, und unsere Mieke beendete das Rennen auf Platz 26. BDR-Vize Günter Schabel zeigte sich auf rad-net.de zufrieden: „Die gesamte Mannschaft ist ein sehr starkes Rennen gefahren und hat das Rennen mit kontrolliert. Platz sechs von Sarah-Lena Hofmann ist ein tolles Ergebnis.“
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Freitag 6. August 2010 von kati schulz

Beim Einzelzeitfahr-Wettbewerb der Juniorinnen-Weltmeisterschaft im italienischen Offida hat die Deutsche Zeitfahrmeisterin Mieke Kröger vom Team SRM & Poison NRW trotz eines Sturzes den achten Platz belegt. Damit ist sie beste Deutsche.
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Dienstag 3. August 2010 von kati schulz

Beim 35. Erftpokal von Quadrath standen zwei Fahrerinnen des Teams SRM & Poison auf dem Podium: Nach 37,8 Kilometern musste sich Christina Koep bei ihrem Heimrennen im Sprint nur Simona Janke von der RV Endspurt 08 Wuppertal geschlagen geben. Vivien Schmidt komplettierte als Dritte das Podium.
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Donnerstag 29. Juli 2010 von mani wollner

Zwar ist derzeit in der Juniorinnen-Bundesliga „Sommerpause“, doch das heißt nicht, dass die Fahrerinnen des Teams auf der faulen Haut liegen: Rebecca und Jessika bereiten sich gerade auf die kurze, aber heftige 2. Saisonhälfte vor. Vivien und Christina haben bis zu den nächsten Bundesligarennen an den letzten beiden Augustwochenenden einen reichlich gefüllten Rennkalender: Los geht es mit Christinas Heimrennen in Quadrath am 1. Augustwochenende.
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Mittwoch 21. Juli 2010 von Christina
Morgens um halb 9 ging es mit Dana, Ariane und meinen Eltern los zur Württemberg-Tour. Es standen 4 Etappen über jeweils 40km mit den Frauen zusammen an, jedoch gab es getrennte Wertungen. Ich freute mich sehr auf die Renntage und hatte mir einiges vorgenommen. Drei der Etappen kannte ich ja auch schon aus dem Vorjahr. Ein besonderes Augenmerk legte ich auf die letzte Etappe in Plattenhardt, da dort ein Berg in der Strecke war; die anderen Etappen waren flach – da hieß es für mich vor allem im Feld bleiben und keine Zeit in der Gesamtwertung auf die vorderen Juniorinnen zu verlieren.
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